Monthly Archives: Juni 2012

Eintauchen ins Brauchtum

Unser erster gemeinsamer Biergartenbesuch Der "Augustiner", relativ zentral an der HackerbrückeNachdem Tobi und ich ja dringend Nachhilfe in bayrischer Kultur und dem hiesigen Brauchtum benötigen, war René so nett, uns heute in den Augustiner Biergarten zu entführen (vom Büro mit dem Bus nach Laim, dann per S-Bahn zur Hackerbrücke und dann noch ein paar Meter zu Fuß). Nicht, dass ich die Annehmlichkeiten eines Biergartens nicht schon zuvor genossen hätte (da haben wir Württemberger nun wirklich Nachholbedarf), aber es war der erste in unserer Zeit als "Münchner", von daher halte ich ihn durchaus für erwähnenswert. Und bei rund 30 Grad und entschieden zu schwüler Luft gibt es ja nun wirklich schlechtere Dinge, als der Tag bei einer Kleinigkeit zu Essen und einem kühlen Getränk zu ausklingen zu lassen.

Tschüss, Degerloch – Hallo Laim

Tschüss, Degerloch Nach fast 13 Jahren ist die Tränke in Degerloch ab sofort nicht mehr mein ArbeitsortTja, das war's dann wohl, mit meinem Arbeitsplatz in Stuttgart. Nach fast 13 Jahren verlasse ich unsere Büros in der Tränke in Degerloch. Am Montag werden wir die neuen in München "in Betrieb" nehmen. Da haben wir bisher zwar noch kein Internet, kein Telefon und es fehlen noch diverse Dinge bezüglich der Ausstattung, aber das dürfte sich im Laufe der Woche ändern. Es ist ein reichlich merkwürdiges Gefühl, den Arbeitsplatz in Kisten zu verpacken (drei Umzugskartons, Rechner und Displays natürlich extra) und zusammen mit diversen anderen Dingen, die in die neue Geschäftsstelle müssen in den Kofferraum einzuladen.

Das Büro – jetzt auch mit Möbeln

So langsam nehmen die Büros Form an. Heute wurden die Büromöbel geliefert (ich hab' ja nicht geglaubt, dass das hinhaut, die Lieferanten waren etwas chaotisch und wollten zu völlig anderen Terminen anliefern als wir das haben wollten) und aufgebaut. Erstaunlicher Weise war tatsächlich alles dabei, was wir auch bestellt hatten. Außerdem ist die Renovierung der Räume soweit fertig (es müssen nur ein paar Kleinigkeiten nachgebessert werden).