Albern sein kann so viel Spaß machen

Die Weihnachtsfeier. Seit jeher Höhepunkt firmengesellschaftlicher Aktivitäten. Gelegenheit zu manch lustiger Sozialstudie, beispielsweise der Untersuchung, in welchem Maß die zunehmende Zufuhr von Alkohol den menschlichen Organismus zu allerlei merkwürdigem Verhalten treibt. Aber das soll hier gar nicht das Thema sein.

In unserem Hause ist es Tradition, dass diejenigen, die im jeweiligen Jahr in die Firma gekommen sind, die Weihnachtsfeier vorbereiten müssen. Mein persönliches Highlight dieses Jahr war eindeutig die Idee einer Fotobox. Man verpacke eine Kamera in eine Kiste, stelle einen Studioblitz auf und drücke den Kollegen einen Selbstauslöser in die Hand. Das Ganze kombiniere man mit möglichst albernen Requisiten und warte einfach, was passiert.

Man darf mit Fug und recht konstatieren, dass das Ergebnis Anlass zu höchster Heiterkeit gibt. Was hatten wir alle Spaß mit dem Ding. Zwei Bilder (von erheblich mehr, nicht minder spaßigen) von uns vier AFI-Münchnern mag ich exemplarisch herumzeigen. Großes Kino. Und ich will wieder Haare haben. Exakt solche :-) Interessanter Weise findet im Firmennetz schon das große Löschen statt – es sind bereits etliche der Bilder verschwunden. Da frage ich mich ja, warum die geschätzten Kollegen sich zu solchen Bildern hinreißen lassen, wenn sie sie hinterher flugs löschen, damit ja keiner entdeckt, wie albern sie sein können. Als ob das nicht sowieso bekannt wäre…

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