This made my day

Lustiges, Sinnfreies und anderes für das Grinsen zwischendurch

Depressiver Webserver

Er möchte einem fast schon leid tun<br>Vermutlich ist die Fehlerseite spannender und amüsanter als die, die man eigentlich sehen wollte Wir kennen sie alle, die entschuldigenden „404 – Page not found“-Fehlermeldungen, die man zu sehen bekommt, wenn man eine URL aufgerufen hat, die -aus welchen Gründen auch immer- nicht (mehr) existiert. Ein besonders gelungenes Exemplar lief mir neulich bei den Jungs von Testspiel (ein lesenswertes Blog, vornehmlich musikzentriert) über den Weg. Der depressive Webserver.

An der Universität von Illinois hat man eine Fehlerseite programmiert, bei dem der Server einen endlosen, manisch depressiven Kommentar zu seinem eigenen Unvermögen abgibt, eine gesuchte Seite anzuzeigen. Ich saß mehrere Minuten davor und kam aus dem Schmunzeln gar nicht mehr heraus. Aber schaut es euch doch einfach selbst an, der direkte Link dahin wäre dieser hier.

Und, als keine Ergänzung: tief in meinen Boomarks liegt, passend zum Thema, schon seit vielen Jahren ein Verweis auf das „404 Research Lab“ – einer Seite, die es sich zum Ziel gemacht hat, möglichst viele nette Fehlerseiten zu sammeln. Ein Besuch dort lohnt sich!

Gebt Schlaglöchern einen Sinn

schlagloch1<br> schlagloch2<br>

Wer von uns verflucht sie nicht, die Schlaglöcher? Zumindest wenn man mal wieder über eines drübergefahren ist und böse durchgeschüttelt wurde. Dabei kann man sie auch durchaus kreativ nutzen, wie die Fotografen Claudia Ficca und Davide Luciano in einer wunderschönen und beeindruckenden Bilderserie beweisen. Was für eine tolle Idee!

[via Bored Panda]

Entbehrt nicht einer gewissen Logik

Ob das der Plan war?<br>

[via MvkA]

Ich musste ja wirklich schmunzeln, als ich diesen Spruch gelesen habe. Ob meine theologisch gefestigte Frau Mutter dieser Aussage wohl vorbehaltlos zustimmen würde?

Darüber hinaus begann es jedoch in meinem Hirn zu rattern. Ricky Gervais, Ricky Gervais…

Den kenne ich doch… Ja! Ich hab ein Buch von ihm im Regal stehen. Ein Kinderbuch, wohlgemerkt. „Flanimals“ (ich empfehle den „Blick ins Buch“, den Amazon offeriert). Das habe ich mir vor Jahren mal von einem Trip nach England mitgebracht. Es fiel mir am Flughafen zwischen die Finger und ich fand die Monster darin so süß…

Sieht so aus, als wäre der Herr ein Multitalent ;-)

Merry Christmas

Erstaunlich, dass ich nach all den Jahren immernoch über das ein oder andere Chuck-Norris-Meme grinsen muss. Dieses hier zum Beispiel finde ich aktuell ganz wunderbar :-)

Ernährungstip

Kann sicher nicht schaden<br>...und hält ungemein schlank Diesen Spruch habe ich dieser Tage in einem Schaufenster in Stuttgart entdeckt und musste schmunzeln.

Das möchte man doch glatt den rund 60% der Deutschen ans Herz legen, die angeblich übergewichtig sind. Könnte helfen. Und „denken“ soll ja angeblich auch nie schaden, tut man heute ja auch viel zu selten…

 

Lustiger Name, unpassender Beruf

Also ich weiß ja nicht...<br>...ob ich bei dem Namen eine solche Praxis aufgemacht hätte... Jeder kennt vermutlich Ärzte mit Namen, die dem gewählten Beruf eher entgegenstehen oder wenigstens nicht gerade als Werbewirksam durchgehen. Eine ganz amüsante Liste findet sich beispielsweise hier.

Dass ich ein wunderschönes Beispiel dafür in meiner Nachbarschaft in Stuttgart habe, war mir dagegen neu. Und es amüsiert mich umso mehr, diese Berufs-Namens-Konstellation dann auch noch im Schwabenland anzutreffen …

Get off the phone

Ja, für dieses Video hier wurde es in der Tat höchste Zeit. Erst vorgestern hat mich mal wieder jemand schier über den Haufen gerannt, weil er auf das Display seines Telefons anstatt auf den Weg geachtet hat. Ich selbst bin da natürlich überhaupt nicht angesprochen und garantiert total anders. Und erkenne mich auch an keiner Stelle des Videos irgendwie wieder. Wie sieht’s mit euch aus? ;-)

 

[via aptgetupdate]